Engagement junger Leute für die Umwelt – aha-Einsatz 2026
Am 06. Juli 2026 kamen dazu 24 Jugendliche der Klassen 1EWF und 1FSGP der HLW Feldkirch mit Mag. Kerstin Kogler, Mag. Christine Oberhuber, Mag. Johanna Vogl und Mag. Ulrich Hiermann nach Gisingen.
Unter der Schirmherrschaft des aha Jugendinfo Vorarlberg halfen auch heuer wieder zwei Schulklassen und ihre LehrerInnen bei den aha-MACHWAS-Tagen unmittelbar vor ihren Sommerferien im Lehrbiotop.
Am 06. Juli 2026 kamen dazu 24 Jugendliche der Klassen 1EWF und 1FSGP der HLW Feldkirch mit Mag. Kerstin Kogler, Mag. Christine Oberhuber, Mag. Johanna Vogl und Mag. Ulrich Hiermann nach Gisingen.
Nach einem Fußmarsch über Forstwege von der Bushaltestelle Münkafeld zum Schutzgebiet hießen sie Eva Muther vom aha sowie Dr. Richard Werner und Dr. Markus Stolze vom Betreuerteam der Rheticus-Gesellschaft herzlich willkommen.
Einsatz bei großer Hitze
Bereits während der kurzen Einweisung ins Gebiet war die schwüle Hitze den TeilnehmerInnen anzumerken. Trotzdem kämpften sich die zwei gebildeten Teams mit Mädchen und Burschen tapfer durch den Vormittag.
Eine Gruppe zog zwischen Wiesen und Teichen des Schutzgebietes die dort alles überwuchernde invasive Goldrute aus. Die andere bot dem asiatischen Springkraut Paroli, um es an der Einwanderung aus dem südwestlichen Nachbargebiet zu hindern. Einzelne Schüler schufen Trassen oder bekämpften aufkommende Sträucher in den Wiesen mit der elektrischen Heckenschere.
Aufgrund des zügigen Vorankommens wurde sogar die Pause auf „danach“ verlegt. Neben mitgebrachter Jause brachte das aha auch viele leckere Kekse, die von anderen Jugendlichen im Rahmen der aha-MACHWAS-Tage vorab gebacken worden waren.
Die Bilanz des Vormittages konnte sich sehen lassen: Sieben (240 l) Säcke mit Drüsigem Springkraut und 22 (120...140 l) Säcke mit Kanadischer Goldrute. Beide Pflanzen wurden vor dem Aussamen entfernt.
(Fotos: Eva Mutter, Johanna Vogl, Markus Stolze, Richard Werner)
Begrüßung durch AHA und Schutzgebiets-Betreuer, „Einkleiden“ und Gang durch die Seuchenwanne
Team „Goldrute“ beim Befreien einer Wiese im Schutzgebiet von den übermannshohen Pflanzen
Team „Springkraut“ beim Verpacken des Drüsigen Springkrauts zur Abholung: 7 (240l-) Säcke bereit zur Vernichtung – herausgezogene Pflanzen für nochmals 10 Säcke warten auf ihre Verpackung.




















