Workshop Starkregen und Sintflut
Der Vortragende Thomas Krennert (rechts) bot eine Vorstellung der großen Wirbel auf der Erde im ersten Durchgang.
Zum Workshop „Starkregen und Sintflut“ kamen neun Personen ins TIK nach Dornbirn und fanden in den ersten 20 Minuten das Wetter als „Sonne, Wasser und Wind“ vor.
Der Vortragende Thomas Krennert bot eine Vorstellung der großen Wirbel auf der Erde im ersten Durchgang. Nach der Fragenrunde gab der Prognostiker der Geosphere aus Wien einige Ereignisse mit Unwetter auf die Leinwand in der Stubo; das brachte nun Verstehen pur in die Runde. Die zweite Fragerunde nach 20 Minuten bot den Teilnehmern eine vorbereitende Karteikarte in A6 um die Bleistifte zu zücken und Aktuelles der letzten Monate herauszupicken oder aus dem Sommerwetter 2025.
Im dritten Teil legt Richard Werner seine Kenntnisse zum Starkregen dar. Er fing bei den Tagesmengen an und kam im zweiten Segment auf die hohen Stundensummen von 40 mm. Diese Unwetter sind im Land in 10 Jahren rund 15 Mal eingetreten.
Das Thema Wettermelden war am 13. Dezember 2025 der letzte Schwerpunkt. Die Prognose soll dank einer Beobachtung durch Halbprofi groben Feinschliff geben. Dazu wurde ein App vorgestellt, welche schon in Österreich aktiv ist. Eine Cititzen-Arbeit für Unwetter gab den Damen und Herrn etwas Elan für „Selbst als Wetterbeobachter“ zu wirken. Mit mehreren Einzelgesprächen klang der bunte Workshop aus.
(Text und Fotos Richard Werner im Februar 2026)
Im nachfolgenden Link finden sie das Glossar zu Wettermelden.
