Katastrophen aus dem Weltall ?

Die Teilnehmer interessierten sich sehr für das Thema.

21 Interessierte erlebten den Vortrag von Dr. Robert Seeberger am 17.11.2017 im blauen Salon der Villa Claudia zum Thema Meteoriden und Meteoriten.

Neben Fakten über Durchmesser und hoher Geschwindigkeit von Meteoriden führte der Vortragende auch zu Schätzungen, Schlüsse und Spekulationen aus.

Wichtig ist: Asteroiden können aus jeder Richtung die Erde treffen. Viele Körper verglühen in der Lufthülle oder bersten über unseren Köpfen in der Stratosphäre. Einige Brocken aus fester Materie gelangen nach mehreren Schmelzphasen in heißem Zustand bis zum Erdboden. In der Präsentation beschrieb Robert Seeberger zwei Ereignisse näher: Tunguska (1908) und Neu-Schwanstein (2002). Erster Fall ohne Fund auf der Erdoberfläche und zweiter Fall mit drei Fundstücken – bis jetzt.

Nach 60 Minuten Vortrag mit einigen Zwischenfragen kamen die Zuhörer und Zuhörerinnen zu Wort: „Wer sieht mit welchen Geräten in den Weltraum hinaus?“ und „Wie findet man die Eisen-Nickel-Meteoriten?“. Ein Detail: Zu vermuten ist: Mancher Steine Sammler in Vorarlberg hat einen Meteoriten in seiner Sammlung im Keller. Im Nachgang gab es auch einzelne Fragen an den Referenten.

 

(Text und Foto Richard Werner, November 2017)


 


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